Figur
| Marjolaine Minot | Frankreich
Nach der Matur hat Marjolaine Minot in Paris vier Semester Literatur
studiert, als Kinderbuchhändlerin, Kinderbetreuerin sowie in
der Pfadfinderbewegung gearbeitet und diverse Theater- und Clownkurse
besucht. Erst später hat sie die Scuola Teatro Dimitri in
Verscio absolviert und mit dem Masterlehrgang erfolgreich abgeschlossen.
Seither ist sie in Frankreich und der Schweiz aufgetreten u.a. im
Theater “Peter und der Wolf“ im Theater Casino Zug,
im Stück “Poisson Lune et Algue
d’amour“ in Verscio, in einem Strassentheater im
Rahmen des Festival Aurillac (Frankreich) oder 2009 als Moderatorin an
der Schweizer Künstlerbörse in Thun. 2009 ist sie mit
dem Studienpreis des Migros-Kulturprozentes ausgezeichnet worden
(Bereich Bewegungstheater). |
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Figur
| Shinya Murayama | Japan
Shinya Murayama ist ausgebildeter Schauspieler und Mime.
Während Jahren war er mit der Han Mime Kobo (japanische
Mimentruppe) und als Solokünstler vorwiegend in Japan
unterwegs. Ein Stipendium der japanischen Botschaft hat ihm
ermöglicht, ein Jahr an der Scuola Teatro Dimitri in Verscio
zu studieren. Im Stück
“Variété-Varietà“
ist er 2008 aufgetreten. Darauf folgten Auftritte mit seinem Programm
“dall’ angolino“ in Deutschland und der
Schweiz. Sein Engagement im Circus Monti ist seine erste
Circustournée. |
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Figur
| Benoît Vivien | Le Paquier
Nach Abschluss des Gymnasiums und einer Saison als Skilehrer hat sich
Benoît Vivien an der Scuola Teatro Dimitri in Verscio
ausbilden lassen. Anschliessend hat er während mehreren Jahren
als Tänzer für Les Ballets C de la B und als Akrobat,
Jongleur und Clown für die Compagnie Catastrophe und die
Compagnie Voilà l’Enchantement (alle drei in
Belgien) in ganz Europa gearbeitet. Dabei hat er seine eigene Figur
“Monsieur Bleublanche“ (Tanz & Jonglage)
entwickelt. Damit tritt er in Strassen- und Circustheatern auf und
verwirklicht Film- und Animationsprojekte.
Seine Frau Myrtille und die gemeinsame, 2-jährige Tochter
Pimprenelle begleiten ihn auf seiner Tournée mit dem Circus
Monti. |
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Figur/Illusion
| Armelle Fouqueray | Frankreich
Die ausgebildete Artistin Armelle Fouqueray arbeitet seit über
20 Jahren sehr vielseitig. Sie ist während diversen
Engagements (u.a. Cirque Alexis Gruss und Cirque Baroque) in
verschiedenen Disziplinen (Schleuderbrett, Russischer Barren, Voltige,
Trapez, Luftring,...) aufgetreten.
Zwischen Engagements in der Compagnia Dimitri, im
Variété Dîner Spectacle in der Krone
Bätterkinden und im Variété Broadway
(alle Schweiz) hat sie immer wieder in Programmen des Circus Monti
mitgewirkt. 2010 ist ihre elfte Monti-Tournée. |
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Illusion
| Johannes Muntwyler | Wohlen (AG)
Nach seinem Debut mit einer “komischen Illusion“ im
Programm 2008 wagt sich Johannes Muntwyler dieses Jahr erneut an eine
nicht ganz ernst zu nehmende Zauberei. Daneben wirkt er nach der
letztjährigen “Jonglierpause“ in einer neu
erarbeiteten Gruppenjonglage mit. |
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Diabolo
| Romain Hugo | Belgien
Romain Hugo stammt aus einer circus- und sportbegeisterten Familie.
Schon früh ist er als Jongleur und Diaboloartist aufgetreten.
An der Espace Catastrophe in Brüssel (Belgien) hat er seine
Darbietungen vertieft. Im Rahmen von “Jeunes Projets
Emergeant“ hat er mit seiner eigenen Compagnie Macadam Circus
das Solostück “radio active“ kreiert, mit
welchem er in zahlreichen Strassentheatern und auf offenen
Bühnen – in erster Linie in Belgien –
aufgetreten ist. |
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Diabolo
| Tobias Muntwyler | Wohlen (AG)
Bereits zweimal durfte Tobias an wichtigen internationalen
Nachwuchsfestivals – 2006 in Wiesbaden und 2007 in Monte
Carlo – erfolgreich teilnehmen.
Nach seinen positiven Erfahrungen mit der letztjährigen
Partner-Diabolodarbietung hat Tobias nebst seiner Ausbildung zum
Kaufmann in den Wintermonaten, gemeinsam mit Romain Hugo, eine neue
Diabolonummer erarbeitet. Soweit es seine Berufslehre zulässt,
ist er auch dieses Jahr im Programm mit dabei. |
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Doppelseil
| Natalie Good | USA
Als Jugendliche hat Natalie Good in ihrer Freizeit
Kunstturnwettkämpfe bestritten. Anstelle einer
öffentlichen Schule hat sie während 12 Jahren die
Creative Academy of Performing Arts in San Diego (USA) besucht; eine
Schule, die die Schwerpunkte vorwiegend in musischen und
tänzerischen Bereichen setzt.
Nach einigen Jahren als Modern-Dance-Tänzerin hat sie an der
Ecole Nationale de Cirque de Montréal (Kanada) studiert;
vorerst am Tanztrapez. Erst im zweiten Jahr hat sie ihr Talent
für das Tanzseil entdeckt und dann die Disziplin gewechselt.
Sie hat als Seiltänzerin während vier Monaten im
“Atelier de Recherche et Création“ in
Montréal, im Cabaret Tziganne (Frankreich), im
Stück “suma“ des Projektes exos.ch in
Genf, am Festival im Château Monthelon (Frankreich) wie auch
im Zirk Ubu in Kalifornien (USA) mitgewirkt. |
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Hand
auf Hand | Lolita Costet | Frankreich
Bevor sich Lolita Costet an der Ecole Supérieure des Arts du
Cirque in Brüssel (Belgien) zur Hand auf Hand-Artistin hat
ausbilden lassen, hat sie in Frankreich an der Ecole Nationale de
Cirque de Châtellerault in diversen Disziplinen wie
Kontorsion, Ikarische Spiele oder als Fliegerin in einer Luftnummer
Erfahrungen gesammelt. Parallel dazu hat sie die Matura abgeschlossen. |
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Hand
auf Hand | Lennert Vandenbroeck | Belgien
Sport begleitet Lennert Vandenbroeck schon seit je. Früh hat
er sich statt für eine Snowboard- für eine
Circuskarriere entschieden: vorerst in einem Freizeit-Kinder- und
Jugendcircus, mit welchem er im Rahmen von “Cirkus in
Beweging“ mehrmals Tournéen durch weite Teile
Europas bestritten hat; später an der Ecole
Supérieure des Arts du Cirque in Brüssel (Belgien).
Lolita Costet und Lennert
Vandenbroeck haben sich an der Ecole Supérieure
des Arts du Cirque in Brüssel (Belgien) kennengelernt und
gemeinsam mit dem Trainer Slava Kukushkin eine Hand auf Hand-Darbietung
einstudiert. Damit haben sie in diversen Projekten mitgewirkt: Festival
von Frisanco (Italien), Teatro Circo Price Crece’09 in Madrid
(Spanien), Festival d’Art de Huy oder Galas von Franco
Dragone (beide in Belgien). |
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Jonglage
| Mario Muntwyler | Wohlen (AG)
Bereits seit seinem sechsten Lebensjahr steht Mario Muntwyler in der
Manege. Nach wie vor ist seine Lieblingsdisziplin das Jonglieren.
Nachdem sein Partner, Stefan Wepfer, letztes Jahr die Saison bereits
zwei Wochen nach der Première verletzungsbedingt abbrechen
musste, freut sich Mario über die neue Jongliernummer mit ihm.
Auch in der Gruppenjonglage ist er eine wichtige Stütze. Mario
besucht während den Sommermonaten die Circusschule und im
Winter die Bezirksschule in Wohlen. |
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Jonglage
| Stefan Wepfer | Bern
Während Sommerkursen an der Scuola Teatro Dimitri in Verscio
und an der Circusschule in Budapest (Ungarn) hat Stefan Wepfer bereits
als Jugendlicher erste artistische Erfahrungen gesammelt. Nach der
obligatorischen Schulzeit in der Schweiz hat er sich an der Ecole
Nationale de Cirque de Montréal (Kanada) mit dem Hauptfach
Chinesischer Mast (Nebenfach Jonglage) zum Artisten ausbilden lassen.
Mit dem Cirque Eloize, von welchem Stefan Wepfer direkt ab der
Circusschule verpflichtet worden ist, hat er in der Produktion
“Nomade“ während rund vier Jahren in
über 15 Ländern Erfolge gefeiert. Im Sommer 2007 ist
er mit dem Projekt “Sanos y Salvos“ in Argentinien
aufgetreten. Nach zwei Programmen (2008 & 2009) am Chinesischen
Masten hat er für das aktuelle Monti-Programm in den
Wintermonaten gemeinsam mit Mario Muntwyler eine Partnerjonglage mit
akrobatischen Elementen erarbeitet. |
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Schleuderbrett
| Joren De Cooman | Belgien
Bereits während seiner Schulzeit hat Joren De Cooman im
Kinder- und Jugendcircus “Cirkus in Beweging“
mitgemacht und sich als Jongleur, Einradfahrer und Diaboloartist
versucht. Damit hat er während den Schulferien
Tournéen durch einige Länder Europas bestritten.
Darauf folgte die Ausbildung zum Artisten an der Ecole
Supérieure des Arts du Cirque in Brüssel (Belgien);
mit Hauptfach Schleuderbrett. Daneben hat Joren de Cooman
während einigen Jahren in einer Rhythmustruppe als
Perkussionist gespielt. |
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Schleuderbrett
| Jasper D’Hondt | Belgien
Nach mehreren Jahren Kunstturnen hat Jasper D’Hondt als
13-jähriger in seiner Freizeit einen Jugendcircus besucht und
dabei diverse Circusdisziplinen wie Jonglieren, Akrobatik und
Einradfahren erlernt. Als logische Folge hat er sich anschliessend an
der Ecole Supérieure des Arts du Cirque in Brüssel
(Belgien) zum Artisten – mit Schwergewicht Schleuderbrett
– ausbilden lassen.
Joren De Cooman und Jasper
D’Hondt haben sich an der Ecole
Supérieure des Arts du Cirque in Brüssel (Belgien)
getroffen und gemeinsam eine Schleuderbrettdarbietung einstudiert. Seit
dem Abschluss der Schule im Sommer 2009 sind sie damit an diversen
Festivals und im Rahmen verschiedener Projekte – so auch am
Teatro Circo Price Crece’09 in Madrid (Spanien) –
aufgetreten. |
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Schwungtrapez
| Lola Ruiz | Frankreich
Während Ferienkursen hat sich Lola Ruiz vom Circus begeistern
lassen. Daher hat sie sich für eine Ausbildung an der Ecole
Nationale de Cirque de Châtellerault (Frankreich)
entschieden, wo sie auch die Matura abgeschlossen hat. Anschliessend
hat sie die Ecole Supérieure des Arts du Cirque in
Brüssel (Belgien) besucht und sich ihrer Lieblingsdiszplin
– dem Schwungtrapez – verschrieben.
Seit ihrem Abschluss im Sommer 2009 ist sie an Festivals und Galas
aufgetreten (z.T. auch am Vertikaltuch) und hat Akrobatik unterrichtet. |
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Vertikaltuch
| Claudel Doucet | Kanada
Nach einigen Jahren als Kunstturnerin hat Claudel Doucet schon als Kind
Circuskurse besucht. An der Ecole Nationale de Cirque de
Montréal (Kanada) hat sie sich – mit den
Schwerpunkten Kontorsion und Vertikaltuch – zur Artistin
ausbilden lassen. Neben zahlreichen Galas und Projekten weltweit
(Ägypten, Taiwan, Kanada,...) ist sie während vier
Jahren mit der Show “Dralion“ des Cirque du Soleil
durch Europa und Japan getourt und ist während zwei Jahren im
Chamäleon Theater in Berlin (Deutschland) in verschiedenen
Inszenierungen aufgetreten.
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