Circus Monti AG
Familie Muntwyler
Wilstrasse 71
CH-5610 Wohlen
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Figur | Marjolaine Minot | Frankreich
Nach der Matur hat Marjolaine Minot in Paris vier Semester Literatur studiert, als Kinderbuchhändlerin, Kinderbetreuerin sowie in der Pfadfinderbewegung gearbeitet und diverse Theater- und Clownkurse besucht. Erst später hat sie die Scuola Teatro Dimitri in Verscio absolviert und mit dem Masterlehrgang erfolgreich abgeschlossen.
Seither ist sie in Frankreich und der Schweiz aufgetreten u.a. im Theater “Peter und der Wolf“ im Theater Casino Zug, im Stück “Poisson Lune et Algue d’amour“ in Verscio, in einem Strassentheater im Rahmen des Festival Aurillac (Frankreich) oder 2009 als Moderatorin an der Schweizer Künstlerbörse in Thun. 2009 ist sie mit dem Studienpreis des Migros-Kulturprozentes ausgezeichnet worden (Bereich Bewegungstheater).
Figur | Shinya Murayama | Japan
Shinya Murayama ist ausgebildeter Schauspieler und Mime. Während Jahren war er mit der Han Mime Kobo (japanische Mimentruppe) und als Solokünstler vorwiegend in Japan unterwegs. Ein Stipendium der japanischen Botschaft hat ihm ermöglicht, ein Jahr an der Scuola Teatro Dimitri in Verscio zu studieren. Im Stück “Variété-Varietà“ ist er 2008 aufgetreten. Darauf folgten Auftritte mit seinem Programm “dall’ angolino“ in Deutschland und der Schweiz. Sein Engagement im Circus Monti ist seine erste Circustournée.
Figur | Benoît Vivien | Le Paquier
Nach Abschluss des Gymnasiums und einer Saison als Skilehrer hat sich Benoît Vivien an der Scuola Teatro Dimitri in Verscio ausbilden lassen. Anschliessend hat er während mehreren Jahren als Tänzer für Les Ballets C de la B und als Akrobat, Jongleur und Clown für die Compagnie Catastrophe und die Compagnie Voilà l’Enchantement (alle drei in Belgien) in ganz Europa gearbeitet. Dabei hat er seine eigene Figur “Monsieur Bleublanche“ (Tanz & Jonglage) entwickelt. Damit tritt er in Strassen- und Circustheatern auf und verwirklicht Film- und Animationsprojekte.
Seine Frau Myrtille und die gemeinsame, 2-jährige Tochter Pimprenelle begleiten ihn auf seiner Tournée mit dem Circus Monti.
Figur/Illusion | Armelle Fouqueray | Frankreich
Die ausgebildete Artistin Armelle Fouqueray arbeitet seit über 20 Jahren sehr vielseitig. Sie ist während diversen Engagements (u.a. Cirque Alexis Gruss und Cirque Baroque) in verschiedenen Disziplinen (Schleuderbrett, Russischer Barren, Voltige, Trapez, Luftring,...) aufgetreten.
Zwischen Engagements in der Compagnia Dimitri, im Variété Dîner Spectacle in der Krone Bätterkinden und im Variété Broadway (alle Schweiz) hat sie immer wieder in Programmen des Circus Monti mitgewirkt. 2010 ist ihre elfte Monti-Tournée.
Illusion | Johannes Muntwyler | Wohlen (AG)
Nach seinem Debut mit einer “komischen Illusion“ im Programm 2008 wagt sich Johannes Muntwyler dieses Jahr erneut an eine nicht ganz ernst zu nehmende Zauberei. Daneben wirkt er nach der letztjährigen “Jonglierpause“ in einer neu erarbeiteten Gruppenjonglage mit.
Diabolo | Romain Hugo | Belgien
Romain Hugo stammt aus einer circus- und sportbegeisterten Familie. Schon früh ist er als Jongleur und Diaboloartist aufgetreten. An der Espace Catastrophe in Brüssel (Belgien) hat er seine Darbietungen vertieft. Im Rahmen von “Jeunes Projets Emergeant“ hat er mit seiner eigenen Compagnie Macadam Circus das Solostück “radio active“ kreiert, mit welchem er in zahlreichen Strassentheatern und auf offenen Bühnen – in erster Linie in Belgien – aufgetreten ist.
Diabolo | Tobias Muntwyler | Wohlen (AG)
Bereits zweimal durfte Tobias an wichtigen internationalen Nachwuchsfestivals – 2006 in Wiesbaden und 2007 in Monte Carlo – erfolgreich teilnehmen.
Nach seinen positiven Erfahrungen mit der letztjährigen Partner-Diabolodarbietung hat Tobias nebst seiner Ausbildung zum Kaufmann in den Wintermonaten, gemeinsam mit Romain Hugo, eine neue Diabolonummer erarbeitet. Soweit es seine Berufslehre zulässt, ist er auch dieses Jahr im Programm mit dabei.
Doppelseil | Natalie Good | USA
Als Jugendliche hat Natalie Good in ihrer Freizeit Kunstturnwettkämpfe bestritten. Anstelle einer öffentlichen Schule hat sie während 12 Jahren die Creative Academy of Performing Arts in San Diego (USA) besucht; eine Schule, die die Schwerpunkte vorwiegend in musischen und tänzerischen Bereichen setzt. Nach einigen Jahren als Modern-Dance-Tänzerin hat sie an der Ecole Nationale de Cirque de Montréal (Kanada) studiert; vorerst am Tanztrapez. Erst im zweiten Jahr hat sie ihr Talent für das Tanzseil entdeckt und dann die Disziplin gewechselt. Sie hat als Seiltänzerin während vier Monaten im “Atelier de Recherche et Création“ in Montréal, im Cabaret Tziganne (Frankreich), im Stück “suma“ des Projektes exos.ch in Genf, am Festival im Château Monthelon (Frankreich) wie auch im Zirk Ubu in Kalifornien (USA) mitgewirkt.
Hand auf Hand | Lolita Costet | Frankreich
Bevor sich Lolita Costet an der Ecole Supérieure des Arts du Cirque in Brüssel (Belgien) zur Hand auf Hand-Artistin hat ausbilden lassen, hat sie in Frankreich an der Ecole Nationale de Cirque de Châtellerault in diversen Disziplinen wie Kontorsion, Ikarische Spiele oder als Fliegerin in einer Luftnummer Erfahrungen gesammelt. Parallel dazu hat sie die Matura abgeschlossen.
Hand auf Hand | Lennert Vandenbroeck | Belgien
Sport begleitet Lennert Vandenbroeck schon seit je. Früh hat er sich statt für eine Snowboard- für eine Circuskarriere entschieden: vorerst in einem Freizeit-Kinder- und Jugendcircus, mit welchem er im Rahmen von “Cirkus in Beweging“ mehrmals Tournéen durch weite Teile Europas bestritten hat; später an der Ecole Supérieure des Arts du Cirque in Brüssel (Belgien).

Lolita Costet und Lennert Vandenbroeck haben sich an der Ecole Supérieure des Arts du Cirque in Brüssel (Belgien) kennengelernt und gemeinsam mit dem Trainer Slava Kukushkin eine Hand auf Hand-Darbietung einstudiert. Damit haben sie in diversen Projekten mitgewirkt: Festival von Frisanco (Italien), Teatro Circo Price Crece’09 in Madrid (Spanien), Festival d’Art de Huy oder Galas von Franco Dragone (beide in Belgien).
Jonglage | Mario Muntwyler | Wohlen (AG)
Bereits seit seinem sechsten Lebensjahr steht Mario Muntwyler in der Manege. Nach wie vor ist seine Lieblingsdisziplin das Jonglieren. Nachdem sein Partner, Stefan Wepfer, letztes Jahr die Saison bereits zwei Wochen nach der Première verletzungsbedingt abbrechen musste, freut sich Mario über die neue Jongliernummer mit ihm. Auch in der Gruppenjonglage ist er eine wichtige Stütze. Mario besucht während den Sommermonaten die Circusschule und im Winter die Bezirksschule in Wohlen.
Jonglage | Stefan Wepfer | Bern
Während Sommerkursen an der Scuola Teatro Dimitri in Verscio und an der Circusschule in Budapest (Ungarn) hat Stefan Wepfer bereits als Jugendlicher erste artistische Erfahrungen gesammelt. Nach der obligatorischen Schulzeit in der Schweiz hat er sich an der Ecole Nationale de Cirque de Montréal (Kanada) mit dem Hauptfach Chinesischer Mast (Nebenfach Jonglage) zum Artisten ausbilden lassen. Mit dem Cirque Eloize, von welchem Stefan Wepfer direkt ab der Circusschule verpflichtet worden ist, hat er in der Produktion “Nomade“ während rund vier Jahren in über 15 Ländern Erfolge gefeiert. Im Sommer 2007 ist er mit dem Projekt “Sanos y Salvos“ in Argentinien aufgetreten. Nach zwei Programmen (2008 & 2009) am Chinesischen Masten hat er für das aktuelle Monti-Programm in den Wintermonaten gemeinsam mit Mario Muntwyler eine Partnerjonglage mit akrobatischen Elementen erarbeitet.
Schleuderbrett | Joren De Cooman | Belgien
Bereits während seiner Schulzeit hat Joren De Cooman im Kinder- und Jugendcircus “Cirkus in Beweging“ mitgemacht und sich als Jongleur, Einradfahrer und Diaboloartist versucht. Damit hat er während den Schulferien Tournéen durch einige Länder Europas bestritten. Darauf folgte die Ausbildung zum Artisten an der Ecole Supérieure des Arts du Cirque in Brüssel (Belgien); mit Hauptfach Schleuderbrett. Daneben hat Joren de Cooman während einigen Jahren in einer Rhythmustruppe als Perkussionist gespielt.
Schleuderbrett | Jasper D’Hondt | Belgien
Nach mehreren Jahren Kunstturnen hat Jasper D’Hondt als 13-jähriger in seiner Freizeit einen Jugendcircus besucht und dabei diverse Circusdisziplinen wie Jonglieren, Akrobatik und Einradfahren erlernt. Als logische Folge hat er sich anschliessend an der Ecole Supérieure des Arts du Cirque in Brüssel (Belgien) zum Artisten – mit Schwergewicht Schleuderbrett – ausbilden lassen.

Joren De Cooman und Jasper D’Hondt haben sich an der Ecole Supérieure des Arts du Cirque in Brüssel (Belgien) getroffen und gemeinsam eine Schleuderbrettdarbietung einstudiert. Seit dem Abschluss der Schule im Sommer 2009 sind sie damit an diversen Festivals und im Rahmen verschiedener Projekte – so auch am Teatro Circo Price Crece’09 in Madrid (Spanien) – aufgetreten.
Schwungtrapez | Lola Ruiz | Frankreich
Während Ferienkursen hat sich Lola Ruiz vom Circus begeistern lassen. Daher hat sie sich für eine Ausbildung an der Ecole Nationale de Cirque de Châtellerault (Frankreich) entschieden, wo sie auch die Matura abgeschlossen hat. Anschliessend hat sie die Ecole Supérieure des Arts du Cirque in Brüssel (Belgien) besucht und sich ihrer Lieblingsdiszplin – dem Schwungtrapez – verschrieben.
Seit ihrem Abschluss im Sommer 2009 ist sie an Festivals und Galas aufgetreten (z.T. auch am Vertikaltuch) und hat Akrobatik unterrichtet.
Vertikaltuch | Claudel Doucet | Kanada
Nach einigen Jahren als Kunstturnerin hat Claudel Doucet schon als Kind Circuskurse besucht. An der Ecole Nationale de Cirque de Montréal (Kanada) hat sie sich – mit den Schwerpunkten Kontorsion und Vertikaltuch – zur Artistin ausbilden lassen. Neben zahlreichen Galas und Projekten weltweit (Ägypten, Taiwan, Kanada,...) ist sie während vier Jahren mit der Show “Dralion“ des Cirque du Soleil durch Europa und Japan getourt und ist während zwei Jahren im Chamäleon Theater in Berlin (Deutschland) in verschiedenen Inszenierungen aufgetreten.


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